Eine zukunftsorientierte Energiepolitik ist regenerativ, regional und wirtschaftlich

Die Energiewende muss zu einer regionalen Energiepolitik führen!

Die Energiewende ist derzeit das große politische Thema. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist besiegelt. Gleichzeitig soll CO2 in erheblichem Maß eingespart werden. Es tauchen die ersten Befürchtungen auf, dass der Strom knapp werden könnte.

Die Stadt Puchheim hat schon vor einiger Zeit die Weichen richtig gestellt. Wir haben bereits einen regionalen Stromversorger. Dieser ist zu 33% in kommunaler Hand, nämlich der der Gemeinden Eichenau, Gröbenzell und der Stadt Puchheim. Diese 33% sind verbunden mit der Mehrheit der Stimmrechte in der Gesellschaft. Auch werden seit Anfang des Jahres alle Kunden der KommEnergie GmbH mit regenerativem Strom aus bayerischen Wasserkraftwerken versorgt und das ohne einen Aufpreis. Zudem betreibt die KommEnergie zwei Photovoltaikanlagen und die Gesellschafterversammlung hat der Geschäftsführung den Auftrag erteilt, den Bereich der Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen auszubauen. Wie bei allen Beteiligungen der Stadt muss aber auch die KommEnergie wirtschaftlich handeln. Der Ausbau der Energieproduktion muss betriebswirtschaftlich sinnvoll sein und benötigt erhebliches Kapital.

Eine zukunftsorientierte Energiepolitik ist regenerativ, regional und wirtschaftlich!


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